Geliebte Differenzen

„Und schon wieder. Bin ich denn hier im Irrenhaus?!
Der Knilch von der Marketingabteilung hat mal wieder meinen ganzen schönen Text zerhackt. Alles schwammig. Alles Halbwissen. Wo bleibt da unser Know How? Da muss ich mich ja schämen, das nächste Mal auf meine Kollegen von der Konkurrenz zu treffen.“

„Und schon wieder. Bin ich denn hier im Irrenhaus?!
Der Knilch aus der Fachabteilung besteht wieder auf seinen unverständlichen, viel zu verschachtelten Text. Kein Schwein versteht, was der eigentlich sagen will. Und darüber, was das Ganze unseren Kunden nutzt, verliert er mal wieder kein einziges Wort.“

Kennen Sie diese Situation? Schon gefühlt viel zu häufig diese Probleme in Endlosschleife durchexerziert? Nicht verzagen! Das geht uns allen so.

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Mythos Durchsetzungsfähigkeit

Täglich lesen und hören wir allerhand über die tatsächliche oder geforderte Durchsetzungsfähigkeit der bestehenden und künftigen Führungskräfte. Aber gerade bei den als sehr durchsetzungsfähig geltenden Exemplaren dieser Berufsgruppe kommt es in der Unternehmenspraxis regelmäßig zu Schwierigkeiten im geführten Team oder beim tatsächlichen Output.

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Die erfolgreiche Führungskraft

Beschönigen, Verschleiern, Geheimniskrämern, Fehlervermeiden, Machtdünkeln, Intrigieren. Nicht selten beschränkt sich das Tagwerk heutiger Führungskräfte auf diese wenig rühmlichen – und noch weniger gewinnbringenden – Tätigkeiten.

Die bloße Tatsache, dass solch ein Verhalten die Regel statt die Ausnahme darstellt, macht Personen mit entsprechenden Kompetenzen trotz allem nicht zur erfolgreichen Führungskraft. Ein Meisterintrigant (m/w), ein Machthungriger (m/w), oder ein Schönscheiner (m/w) machen sicherlich häufig Karriere – dies aber eher zum Leidwesen des Unternehmens.

Was bringt eine im Sinne des Unternehmenswohls erfolgreiche Führungskraft nun aber mit? Lassen wir die eierlegende Wollmilchsau aus dem Sack:

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Die Bedürfnispyramide nach Maslow

Wer sich mit Mitarbeitermotivation zu beschäftigen beginnt, stößt eher früher als später auf die berühmt-berüchtigte Maslowsche Bedürfnispyramide. Maslow hat ganz richtig verschiedene menschliche Bedürfnisse identifiziert und in eine Rangfolge gebracht. Grundgedanke hinter dieser Pyramide ist die Erkenntnis, dass erst die unteren Bedürfnisse befriedigt sein müssen, damit der Wunsch zur Befriedigung der höheren Bedürfnisse in Erscheinung tritt. Vereinfacht (und irreführend): Solange die unteren Bedürfnisse noch nicht befriedigt sind, brauchen wir uns um die Ansprache der oberen Bedürfnisse nicht zu kümmern.

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Erkenne diese Körpersignale und werde erfolgreich!

Und wieder ist es soweit. Ein eloquenter, selbstsicher auftretender „Experte“ weiht mich in das Geheimnis immerwährenden beruflichen Erfolgs ein: Nur diese Handvoll Körpersignale muss ich erkennen und einsetzen – natürlich losgelöst von sämtlichen situativen Einflussfaktoren.

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Bezwinge den Elevator Pitch!

Was macht DICH zum idealen Mitarbeiter? DEINE 30 Sekunden!

Der ein oder andere selbstverliebte Zeitgenosse scheint nicht nur das Patentrezept für alle Lebenslagen gefunden zu haben, er hört sich auch noch gerne darüber reden. So vernehmen meine Ohren des öfteren DEN GEHEIMTIPP schlechthin, wenn es um die Vermarktung meiner eigenen Person und den Turbo für meine Karriere geht (und natürlich die Karrieren all der anderen Tipp-Beglückten). Wir pressen uns alle möglichst hochtrabend und gleichzeitig nichtssagend in 30 Sekunden. Der erste Eindruck ist schließlich entscheidend!

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